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Geschichte

Für unsere lieben Gäste und die, die es noch werden möchten, stellen wir gerne Informationen zur Verfügung. So können Sie sich einen kleinen Überblick über uns und unsere Tradition verschaffen.

Schon oft wurden wir von unseren Gästen nach Informationen zu unserem Haus befragt, weshalb wir mit Nachstehendem gerne diesem Wunsch nachkommen.

Die Landwirtschaft spielte in Hohenlohe seit jeher eine große Rolle und so wurde die Rose bis 1974 gemeinsam mit der Landwirtschaft betrieben. Aus organisatorischen Gründen wurden die Räumlichkeiten dann umgebaut und befinden sich seit 1978 in dem heutigen, neueren Gebäudetrakt. 1987 wurde das Gasthaus mit all seinen "fineßen” von den Eltern an die heutigen Inhaber übergeben.

Als "Wirtspaar" haben wir für Sie vor der Übernahme umfangreiche Kenntnisse in der Gastronomie sammeln dürfen.

Adelheid Andruschkewitsch hat hierbei nach ihrer Ausbildung in Nagold im Schwarzwald als Hausdamen-Assistentin im Parkhotel Adler in Hinterzarten gearbeitet. So ist es nicht verwunderlich, dass Sie bei Ihren Gästen allseits geschätzt wird. Dies wird durch die natürliche und umgängliche Art ihren Gästen und der Umwelt gegenüber untermalt.

Jürgen Andruschkewitsch, die Seele der "Hexenküche", hat sein Handwerk ebenfalls in Nagold begonnen. Parallelen zum Kennenlernen der beiden überlassen wir gerne der Phantasie der Leser.
Als Kochgeselle arbeitete er danach bei Yves Rey in Nagold-Hochdorf. Als weiterer Weg wurde dann der Postenchef auf der Boucherie im Parkhotel Adler in Hinterzarten bekleidet. Danach ging es ab in die Ferne, in das "Hotel du Perron" in La Ferte Saint Aubin, und ins S.R.H.T.C. in Orleans, in Frankreich.
Nach weiteren Stopps als Alleinkoch in Simmersfeld und der Stadtschänke in Dorsten folgte zum Abschluss der Postenchef auf dem Entremetier im Kurhotel Mitteltal in Baiersbronn, wo Jürgen Andruschkewitsch dann ab 1982 als stellvertretender Küchenchef seine Künste unter Beweis stellen durfte.


Die Gäste der ROSE in Eschenau haben seit 1987 das Vergnügen, seinen einmaligen Kreationen frönen zu dürfen.